Gebäude

Es werden zwei baugleiche Wohngebäude mit jeweils 10 Wohnungen mit einer gemeinsamen in Glas gefassten Erschließung entstehen. Das Baukonzept richtet sich an Menschen aller Altersgruppen. Die Wohnungen sind schwellenlos und mit großzügigen Türdurchgangsbreiten geplant, die Gebäude werden mit einem Aufzug ausgestattet.

Gebäudeansicht (Richtung Schlei)

Ansichten

Der Baukörper verfügt über drei Geschosse. Die Gestaltung der Gebäude mit Ziegel, einem farblich abgesetzten Dachgeschoss und einem verbindendem in Glas gefassten Treppenhaus vereint ein modernes Erscheinungsbild mit lokaler Baukultur. Das gesamte Gebäude wird unterkellert. Ein Teil des Kellergeschosses wird als Tiefgarage geplant. Der von beiden Häusern zugängliche Fahrstuhl befindet sich im zentralen Treppenhaus. So wird ein barrierearmer Zugang zu den Geschossen für beide Gebäudeteile gewährleistet und die Kosten für Anschaffung und Betrieb des Fahrstuhls gleichzeitig so gering wie möglich gehalten. briefkasten_ansicht1

Grundrisse

Die Grundrisse wurden vom Architekturbüro Molt aus Kappeln erarbeitet. Dieses hat das Projekt 2016 an die Architekten Giese und Hanke aus Eckernförde (Link zur Website) übergeben. Die Grundrisse wurden anschließend überarbeitet, sie sind für die Wünsche der späteren Eigentümer aber nach wie vor offen.

Die Grundrisse der einzelnen Wohnungen finden Sie im Download-Bereich.

Kosten

Die endgültigen Kosten können erst festgelegt werden, wenn die Ausschreibungen für die Bauausführungen erfolgt sind. Derzeitig können wir daher nur von „kalkulierten Kosten“ sprechen, nicht aber von „Preisen“. Die kalkulierten Kosten erhalten Sie gern auf Anfrage von uns.
Die Kosten basieren auf den tatsächlichen Baukosten. Diese werden komplett und transparent offen gelegt und es sind keine Gewinnanteile für einen Investor oder Bauträger vorhanden. Das begründet sich durch das Baumodell.

Lagefaktor

Um der Lage im Gebäude und auf dem Grundstück Rechnung zu tragen. Findet bei der Verteilung der Kosten auf die Wohnungen ein Lagefaktor Anwendung. Dieser berücksichtigt, das Stockwerk – je höher umso teuerer – ebenso wie die Ausrichtung der Wohnung zur Wassermühlenstraße (günstiger) bzw. Schlei (teuerer).

lagefaktor-2016-09-14